Schön, daß Du meinen Blog gefunden hast!
Ich ein Stockholm-Freak mit fulminanter Krankheitssammlung und schreibe über das Leben als schwer chronisch Kranke in unserem Gesundheitssystem. Mehr in „Über mich“.

Hier einige Links zu Frau E. in den Medien:

Viel Zusatzmaterial poste ich auf meiner Facebook-Seite und seit Neustem auch auf Youtube. Ich freue mich sehr, falls Du Dich hier oder dort mit anderen Leserinnen und mir verbindest, weinst oder lachst!

Deine Frau E.

Das Mastzellaktivierungssyndrom ist eine leider nach wie vor bei Ärzten wenig bekannte Multisystem-Erkrankung, die in ihrer primären Form geschätzt 17% der Bevölkerung betrifft. Rechnet man alle Fälle von sekundärem MCAS und sämtliche Formen der Mastozytose dazu, dann dürfte jeder Zweite von einer Mastzellerkrankung betroffen sein.

Wegen ihrer vielen Gesichter wird sie aber oft nicht diagnostiziert. Sie ist sozusagen die Mutter von vielen anderen Diagnosen wie zum Beispiel Fibromyalgie, Depression, Reizdarm.

„Mastzellwas was?!“ höre ich immer wieder, wenn ich erwähne, neben meinen chronischen noch vom Mastzellaktivierungssyndrom geplagt zu sein.  Deshalb erkläre ich heute die Basics zu dem Krankheitsbild.

Ich hatte also FÜNF Monate auf meinen ersten Neurologentermin hier in Hamburg gewartet. Nach fünf Monaten und fünf Minuten erfuhr ich: Neurologe 1 fühlt sich nicht zuständig.
Weil ihm der Schrägstrich Psychiater fehlt, um mir die Medikamente zu verschreiben, die ich aus nicht-psychiatrischen Gründen benötige, aber dennoch von einem Psychiater verschrieben bekommen soll. Man muß nicht alles verstehen.