Immer, wenn das Einheitsgrau über der Stadt wabert – also rund 90% des Jahres – brandet meine Sehnsucht nach Stockholm auf.  Dann träume ich, wie es wäre, wenigstens einen einzigen Tag meines Lebens wieder gesund zu sein. Keine brüllenden Schmerzen. Keine 1000 Symptome. Dafür Energie.

Was täte ich an einem solchen Tag?

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Seit vielen Jahren werde ich von allen Seiten gefragt, warum ich mir nicht einen festen Zweitwohnsitz in Stockholm zulege, eine kleine Wohnung, die ich untervermiete, wenn ich in Deutschland bin.
Und warum ich mir die Plage aufhalse, für jeden Aufenthalt von neuem im Internet nach Privatwohnungen zu suchen, die ich bewohne, während deren Besitzer sich für meine Miete auf den Malediven amüsieren.

Dann versuche ich, den schwedischen Wohnungsmarkt im Allgemeinen und den Stockholmer im Besonderen so zusammenzufassen, daß mein Gesprächspartner nicht schon altersdement geworden ist, bis ich damit fertig bin.

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