Das Mastzellaktivierungssyndrom ist eine leider nach wie vor bei Ärzten wenig bekannte Multisystem-Erkrankung, die in ihrer primären Form geschätzt 17% der Bevölkerung betrifft. Rechnet man alle Fälle von sekundärem MCAS und sämtliche Formen der Mastozytose dazu, dann dürfte jeder Zweite von einer Mastzellerkrankung betroffen sein.

Wegen ihrer vielen Gesichter wird sie aber oft nicht diagnostiziert. Sie ist sozusagen die Mutter von vielen anderen Diagnosen wie zum Beispiel Fibromyalgie, Depression, Reizdarm.

„Mastzellwas was?!“ höre ich immer wieder, wenn ich erwähne, neben meinen chronischen noch vom Mastzellaktivierungssyndrom geplagt zu sein.  Deshalb erkläre ich heute die Basics zu dem Krankheitsbild.

Beim Sichten fiel mir auf, daß „Papp auf Reisen“ irgendwann im Verlinkungsorbit verschwunden sein mußte. Hier nochmal für […]

Es gibt Todesursachen, die selbst Miss Marple* nicht eruieren würde. Reiswaffel-Staublunge zum Beispiel. Daran werde ich vermutlich sterben, […]